Geschichte

Zur Mitte des 19. Jahrhunderts (1883) ist Hochdonn als Teil aus der Bauernschaft Eggstedt heraus entstanden. Anfangs ausschließlich von Landwirtschaft geprägt kamen durch den Bau des Nord-Ostsee Kanals 1887 neue Einnahmequellen hinzu. Die Einwohner fanden zusätzlich Arbeit und besorgten die Unterkunft und Verpflegung der auswärtigen Arbeiter. Der Bau der Eisenbahnhochbrücke über den Nord-Ostsee Kanal sowie dessen Verbreiterung und die Unterhaltung dieser beiden Bauwerke sichern bis zum heutigen Tage die Einnahmequellen. Der Hafen am Nord-Ostsee Kanal sowie der Fährbetrieb über denselben sind ebenfalls prägend für die Gemeinde, ansonsten ist Hochdonn ländlich geprägt. Auf der Hochdonner Seite am Kanal gelegen ist die Badestelle "Klein Westerland" mit Campingplatz, der sich regen Zuspruch erfreut. Die kostenlose Fähre über den Kanal gehört zum Verlauf der L327, welche von Meldorf nach Itzehoe führt sowie die L135 nach Burg. Viele Vereine und Verbände bieten ein breites Angebot zur Freizeitgestaltung und zur ehrenamtlichen Tätigkeit an. Ein Neubaugebiet mit Kindergarten, Grundschule, Turnhalle, Jugendzentrum und Sportplatz ist ebenfalls im Ort vorhanden.

Die Dorfchronik von Lehrer Harald Neumann ist bei Bürgermeister Gerd Raabe (Tel.: 04825/7486) für 17,50 € zu erwerben.

Veranstaltungen

Bilder aus d. Gemeinde

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